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Luckerte Wand

Mit dem Zug und Bus erreichten wir Prein, wo unsere Wanderung begann. Gleich von Beginn an war unser Weg teils sehr eisig, weshalb wir die Grödeln anzogen. Der Anstieg führte uns zunächst durch den Wald. Der Weg war wunderschön, zugleich aber auch fordernd, denn es ging erst mal stetig und teils recht steil bergauf. Trotz der Anstrengung genossen wir die klare Luft und die ruhige Winterstimmung. Bei der Luckerten Wand machten wir eine Rast, gingen durch das Loch auf die andere Seite und umrundeten den Felsen. Wir wanderten, über einen Abstecher zum Gaiskircherl, weiter zur Speckbacherhütte, welche gerade wegen Umbau geschlossen war. Also setzten wir unseren Weg fort und überquerten den Kreuzberg, um schließlich beim Gasthof Polleres einzukehren. Doch aufgrund der Überlastung des Personals konnten wir nicht bewirtet werden. So entschieden wir uns kurzerhand für den Abstieg nach Payerbach. Dort fanden wir schließlich in der bekannten Konditorei Alber eine wohlverdiente Einkehr. Bei Kaffee und süßen, sowie pikanten Köstlichkeiten ließ sich der Tag doch noch genussvoll abrunden. Vom Bahnhof Payerbach-Reichenau traten wir schließlich die Heimreise an und fuhren mit dem Zug zurück nach Wien.

 

MG

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