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Buschandlwand

Die Nebelbank zog sich das ganze Donautal von Wien bis in die Wachau. Von Spitz gingen wir den Treppelweg bis St. Michael mit der alten Wehrkirche und dann durch die Weinberge Richtung Wösendorf, ehe wir über die Weinterassen hoch zum Wald abbogen. Der herbstliche Nebel zog sich weit hinauf und erst als wir die Felskante zur Buschandlwand erreichten und entlanggingen erreichten wir die Nebelgrenze, und die Sonne begann durchzublinzeln. Kurz vor unserem Gipfelziel kamen wir hinaus in das wärmende Licht. Von der Gruber-Warte aus konnten wir während der Mittagsrast über ein riesiges Nebelmeer blicken, aus dem nur wenige Erhöhungen wie z. B. der Jauerling herausragten. Nach dem Sonnenbad, wanderten wir wieder in den Nebel runter und durch den Wald ins Mieslingtal und auf der anderen Seite hoch zum Roten Tor, von wo aus man einen schönen Blick auf Spitz hat. Durch das historische Zentrum gingen wir wieder zur Donau, wo wir im sehr empfehlenswerten Restaurant „Donauschlössl“ einkehrten, ehe wir zurück nach Wien fuhren.

 

MG

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